Schiff Positano

Seebestattung in Anwesenheit
der Angehörigen

Am Beisetzungstag wird die Seeurne mit der Asche des Verstorbenen im vereinbarten Seehafen an Bord des ausgewählten Schiffes gebracht. Die Angehörigen kommen an Bord und die letzte Fahrt des Verstorbenen beginnt. Die Dauer der Fahrt hängt unter anderem von dem für die Beisetzung ausgewählten Seegebiet ab. Wenn das Schiff den Beisetzungsort erreicht hat, hält der Kapitän eine Ansprache, die Schiffsglocke klingt drei Mal. Die Angehörigen nehmen Aufstellung an der Reling und verabschieden sich mit Blumen von dem Verstorbenen, während die Urne langsam feierlich im Meer versenkt wird. Das Schiff dreht noch drei Abschiedsrunden über dem Beisetzungsort und nimmt dann wieder Kurs auf den Heimathafen. Der Beisetzungsort kann nach der Bestattung jederzeit zu besonderen Anlässen, wie beispielsweise dem Todestag des Verstorbenen, im Rahmen von Gedenkfahrten wieder aufgesucht werden.

Nach der erfolgten Beisetzung gibt es einen Eintrag im Logbuch des Schiffes und eine Urkunde, die auf einem Seekartenausschnitt die genauen Koordinaten und den Zeitpunkt der Beisetzung enthält. Die Urkunde wird den Hinterbliebenen nach der Seebestattung per Post zugesandt.

Der geschilderte Ablauf einer Seebestattung in Anwesenheit der Angehörigen lässt sich je nach Wunsch individuell erweitern. Über die Wahl der Verköstigung, der Musik bis hin zu Lesungen etc. gibt es bei der Festlegung des Rahmenprogramms ähnliche Gestaltungsmöglichkeiten wie bei der Erdbestattung. Auch die eigentliche Abschiedszeremonie kann nach Absprache weitgehend den persönlichen Vorstellungen entsprechend gestaltet werden. Sprechen Sie uns dazu gerne an.

Besprechung mit Angehörigen

Urne mit Glocke